Oktober 2007
Monthly Archive
Monthly Archive
Damit sind wir dann schon fast am Ende angekommen. Jetzt kommt die Arbeit, die ich nicht so gern mache:
Perlen vom Dorn zwingen und ausputzen:
Nachdem die Perlen sich schön im Vermiculit entspannen konnten, stellt man die Dorne mit den Perlen in eine Schale mit Wasser. Nun löst sich das Trennmittel mehr oder weniger ab und die Perle kann vom Dorn gedreht werden. Manchmal muss man eine Zange zur Hand nehmen, um den Dorn festzuhalten. Er ist ja so dünn, dass man ihn nicht so gut greifen kann und das Trennmittel hält doch teilweise ganz schön fest.
Hat man die Perle gelöst, befinden sich noch Trennmittelreste im Perlenkanal. Denen kann man nun mit diversen Hilfsmitteln an den Kragen gehen. Ich benutze eine ganz feine Feile mit kleinem Durchmesser. Schön alles rauskratzen und nicht am Perleneingang rumfeilen, sonst ist der nachher zerkratzt. Dies ist dann auch der Moment, in dem die Perlen meistens das Zeitliche segnen, wenn sie entweder nicht gut genug entspannen konnten oder wenn man Glas erwischt hat, das sich nicht verträgt. Kann aber auch irgendwann später passieren.
Hier sind noch zwei Beispiele für kaputte Perlen. Leider ganz aktuell, da es grade ein Problem mit Klarglas gibt.
![]() |

Ansonsten ist die Perle nun fertig und kann weiter verarbeitet werden, wenn man möchte.
Fertig und Ende. ![]()
Hier noch ein paar Links zum Gucken und Staunen. Ich kann hier ja nur eine kleine Auswahl verlinken, konnte mich nicht entscheiden und hab jetzt mal einfach in den großen Topf gegriffen. Ich werde auch nicht kommentieren, sonst komm ich aus dem Schwafeln gar nicht mehr raus.
Anastasia
Carol Holaday
Corina
Elizabeth Johnson
Kati
Sarah
Carlee
Und ganz zum Schluss ein Geheimnis: Ich kann gar keine schönen runden, gleichmäßigen Perlen mit Löchern genau in der Mitte machen. ![]()
Ich kann nicht grade und gleichmäßig. Egal was, nicht nur beim Perlen. Ich sehe es einfach nicht. Ich gucke auf die Perle und kann nicht erkennen, ob sie gleichmäßig ist. Also wenn sie wie ein Tropfen runter hängt, dann sehe ich das natürlich schon, aber wenn es um einen Millimeter geht…
Soll ich nun deshalb mit dem Perlen aufhören? Nö. Das ist halt so. Wer schreibt den vor, dass Perlen symmetrisch sein müssen? Gibt es ein deutsches Perlengesetz (was mich jetzt nicht wirlich wundern würde)? Muss ich mit dem Perlenkontrolleur rechnen, wenn es klingelt? “Frau kobalt, wir haben gehört, dass sie Perlen machen. Ich muss die jetzt mal mit dem Messschieber vermessen und wenn die nicht gleichmäßig sind, dann können sie aber mit einer fetten Strafe rechnen und ihren Perlenbrenner, den werde ich dann auch gleich stilllegen.”
Also meine Perlen sind so, wie ich sie mache für mich richtig. Meinetwegen sollen alle anderen doch Perfektionisten sein, das bin ich auf anderen Gebieten. Beim Perlen möchte ich Spaß haben.
Meine Perlen sind unrund! Und das ist gut so!
Perlendrehen Teil 2 – das Glas
2 comments Sonntag 21 Okt 2007 | kobalt | Allgemein, aus Glas
Am Samstag, da ist es beim Bäcker in meinem Stammsupermarkt immer voll. Da ja am nächsten Tag keine Möglichkeit zum Einkauf besteht (nur die Sonntagsbrötchen zwischen 8:30 und 11 Uhr), könnte es durchaus zum Tode durch Verhungern kommen, wenn man sich nicht am Samstag noch in die Schlage der Hungernden einreiht. So wie auch ich.
Zwei Kunden vor mir eine Frau, ca. Mitte 40 (oder auch nur so aussehend), lange, graue, ungepflegte Haare, Typ "späte und ausschließliche Mutter", öko-angehaucht.
Zu ihr gehören drei Kinder im Alter von geschätzten 3-8 Jahren, die sich über den Vorraum des Supermarktes verteilen. Die drei sollen sich ein Brötchen aussuchen. Natürlich kauft sie nicht einfach drei Brötchen, sondern überlässt ihren Kindern die Wahl. Was sich schwierig gestaltet, wenn Kind damit beschäftigt ist mit Einkaufwagen zu spielen, sich den Flaschenrückgabeautomaten anzusehen, mit kleinen, dreckigen Schuhen auf der Kundenbank rumzulaufen oder den anderen Kunden irgendwie auf die Nerven zu gehen.
Während sie brüllend versucht ihre Kinder zur Brötchenwahl zu bewegen, wartet die Schlage. Ein Kind entscheidet sich aus der Ferne. Kind 2 und 3 reagieren 0. Die Schlage wartet. Die Bäckereifachverkäuferin starrt vor sich hin, man hat den Verdacht, sie hat den Atem angehalten.
Die Frau läuft Kind 2 + 3 hinterher, um sie zur Wahl zu bewegen, erfolglos. Nun entscheidet die Frau, dass sie dann eben bezahlt und Kind 2 + 3 leer ausgehen. Das ist der Startschuss für die Kinder. Sie brüllen, schreien, weinen, kreischen. Zwei hysterische Kinder. Mama bleibt zwar konsequent, aber blubbt dafür die Verkäuferin an. Völlig überfordert, die Frau.
Als sie endlich fertig ist und den Bollerwagen mit Einkäufen hinter sich herziehend mit den brüllenden Kindern den Laden verlässt, treffe ich den Blick der Bäckereifachverkäuferin. Wir verdrehen die Augen. Die zweite Verkäuferin wirft "Weißt du jetzt, warum ich keine Kinder will?" ein. Sie erzählen noch, dass das jeden Samstag so geht. Wenn der Vater dabei ist, ist es noch viel schlimmer.
Während ich zu meinem Auto gehe, ist Familie Bollerwagen noch nicht sehr weit gekommen. Ich höre, wie die Frau in einer Tour die Kinder anblökt, die das aber in keinster Weise interessiert.
Und ich bin froh, wieder in meine 60 m² kinderfreie Zone zurück zu können.
0 comments Samstag 20 Okt 2007 | kobalt | Allgemein, Tagesschau
War gut zu tun in dieser Woche, viel und teilweise lange gearbeitet, aber essen muss man trotzdem. Nun ernährt sich der Vegetant im Allgemeinen und ich im Besonderen, ja fast ausschließlich von Salat.
Und wenn dann wenig Zeit, aber viel Hunger ist, dann greift man schon mal zu Fertigprodukten.
Deshalb habe ich in dieser Woche einen Salattest vorgenommen, mit mir als einziger Testperson, ganz subjekt. Fast jedenfalls, Donnerstag hatte ich Tobi als Unterstützung, der musste mir auch die Oliven abnehmen.
Dienstag: Penny, vegetarischer Salat (haha!), 1,79 € (glaube ich)
Noch eben zum Einkaufen gewesen und schnell einen Salat gegriffen. Das ist eine Schale mit verschiedenen Salaten, in der sich oben noch ein Schälchen befindet, in dem sich die Gemüse einzeln befinden und auch das Dressing.
Der Salat war noch drei Tage haltbar, aber an der Volumenreduktion, die in der Salatschale stattgefunden hatte, konnte man erkennen, dass er nicht mehr der frischeste war. Oben war es noch schlimmer: drei Cocktailtomaten in einwandfreiem Zustand, Möhrenwürfel, die doch sehr an Wassermangel litten und eine leicht gräulicher Farbe angenommen hatten. Na ja, vertrocknet halt, aber noch essbar. Die Gurkenwürfel allerdings befanden sich definitiv in Verwesung. Wässrig, glibschig, bräunlich, ab in die Tonne. Der Rest wurde also vermengt und mit dem Essig-Öl-Dressing vermischt, welches mir sogar recht gut schmeckte. Aber ich mag auch gern viel Essig.
Insgesamt eine Niete. Frisch ist was Anderes, vor allem, wenn man bedenkt, dass das Ding noch drei Tage durchstehen sollte.
Mittwoch: Aldi, hab vergessen, wie der hieß, aber halt auch vegetarisch. 1,59 € (auch hier glaube ich nur)
Aldi spart sich dann auch gleich mal das Dressing. Für die Arbeit deshalb eher ungeeignet, wer mag schon Salat pur? Aber ich bin für alles gerüstet und hab sogar Dressing bei der Arbeit. Und Tobi sagt noch: "Den hattest du schon mal und den wolltest du nicht wieder kaufen". Aber wer hört beim Einkauf auf Männer? Würde man das tun, hätte man höchstens ein paar Schuhe im Schrank. Also ab in den Einkaufswagen.
Und ich muss sagen: Tobi hatte Recht. Ich weiß nicht mehr, was da so drin war, aber das was drin war, war kein kulinarisches Highlight. Das war alles so hart und strunkig. Hier habe ich zwar nicht auf das Haltbarkeitsdatum geguckt, aber sehr mitgenommen war er noch nicht. Nur man hatte eben das Gefühl, dass man nicht das Gute vom Salat bekommen hatte, sondern eher die 2. Wahl.
Kein Kandidat, um Wiederholungstäter zu werden.
Donnerstag; Irgendwas-Oase, so eine türkisch-griechisch-italienische Kleinigkeitentheke, wo man viel Geld loswerden kann, wenn man dies und das und hiervon noch was einkauft. Vegetarischer Salat (wer hätte das gedacht), mittelgroße Schale, 2,50 € (da bin ich sicher)
Hier wird aus den verschiedenen Töpfen frisch gemischt. Krautsalat, Eisberg, Tomate-Gurke-Paprika-Mischung, oben drauf zwei dicke Bohnen, ein paar Oliven (die Tobi sehr gut geschmeckt haben) und eine lecker-lecker-lecker Peperoni. Dann gab es Dressing (Essig/Öl) aus der Getränkeflasche. Also vermutlich selbst gemixt.
Am besten war die Peperoni und die dicken Bohnen.
Das Dressing hätte ein bisschen würziger sein können, aber der war nicht unlecker. Tobi fand ihn ein wenig teuer für die Größe. Aber wenn ich sehe, was ein kleineres Schälchen beim Bäcker nebenan kostet…
Das war sicher das salatige Highlight in dieser Woche. Kann zwar nicht mit meinen Lieblingssalaten mithalten, aber die gibt es im Restaurant und dafür muss man auch mehr als 2,50 € hinlegen. Für die Mittagpause schon nicht schlecht, wenn auch ein bisschen öllastig.
Freitag: LIDL, noch mal vegetarisch, mit Weißkraut, 1,79 € (ziemlich sicher)
Den hol ich mir mittags öfter mal. Wenn er frisch ist und nicht am Ablauftag noch steht, dann ist er ganz OK. Nix Dolles, aber macht satt und die verschiedenen Dressings schmecken auch. Damit bin ich auch noch nie reingefallen. OK, auf die große Auswahl muss man da verzichten, aber das ist ein Salat, den man gut zu seinem Mittags-Butterbrot essen kann, ohne Glibsch raussortieren zu müssen oder auf harten Sachen rumzukauen.
Für die Mittagspause OK, wenn man keine großen Ansprüche hat.
Letzte Woche ist der Salatkauf bei einem neuen Bäcker in der Nähe fehlgeschlagen. Mit Pute, mit Schinken, mit Thunfisch. Ich hab gefragt, ob sie auch vegetarischen Salat hätten. Verständnislose Blicke. Ja, da wär doch der mit Thunfisch. Argh! Bleibt sitzen auf eurem Aasfraß!
Und nun könnte ich eigentlich mal wieder so einen richtig leckeren Salat essen. Mit nicht nur Salat, sondern auch knackigem Gemüse und leckerem Dressing und frischem Brot dazu, vielleicht noch gebratene Champignons und geriebener Käse drüber. Das ist ja irgendwie doch kein Vergleich mit den Supermarkt-Salaten.
4 comments Freitag 19 Okt 2007 | kobalt | Allgemein, Tagesschau
Die Tastatur hat in den letzten zwei Tagen eher ungewöhnliche Orte kennengelernt: zuerst die Spülmaschine, dann den Brutschrank. Jetzt strahlt sie wieder.

Und die Backspace-Taste geht nicht mehr. ![]()
2 comments Dienstag 16 Okt 2007 | kobalt | Allgemein, Technikecke
Feuer marsch! Jetzt geht es endlich richtig los. Und bevor es zu Missverständnissen kommt: dies ist meine Art der Arbeit mit dem Glas. Wer es anders macht, der macht es halt anders.
Noch mal alles überprüfen: Die Dorne sind fertig getunkt und getrocknet, das Glas liegt bereit, die Absaugung läuft, ebenso der Sauerstoffkonzentrator. Die Propangasflasche ist aufgedreht, das Vermiculit steht bereit, die Brille ist auf der Nase. Noch mal überlegen, ob man sich die Nase putzen möchte oder den Kopf kratzen, denn gleich hat man alle Hände (also beide) voll zu tun und kann erst mal nicht mehr ablegen. Alles klar? Also vorsichtig das Propangasventil am Brenner öffnen und das ausströmende Propan/Sauerstoff-Gemisch entzünden. 
Nun geht es los. Auch wenn man sich jetzt am liebsten sofort an die Arbeit machen würde, muss erst mal das Glas, also die erste Glasstange, die man benutzen möchte, langsam erwärmt werden. Würde man sie so zackzack in die Flamme halten, bekäme sie einen Schrecken und würde in tausend Teile zerspringen. Also die Spitze schön langsam, hinten durch die kühlere Flamme wedeln. Das braucht Geduld.
Hat man die Stange dann an die Hitze gewöhnt, dann hält man sie im hinteren Teil der Flamme schön warm. Nun bekommt auch die zweite Hand Arbeit. Sie greift sich einen vorbereiteten Dorn und hält ihn ebenfalls in die Flamme. Der kann allerdings mehr Hitze ab und braucht nicht ganz so vorsichtig behandelt werden. Das Trennmittel muss zwar gut durchgeglüht sein, damit es keine Gase abgibt, wenn das Glas drauf kommt (das gibt dann Bläschen, die im schlimmsten Fall die Perle zerstören können), aber auch nicht bis zur Weißglut gebracht werden, sonst kann es reißen. Also ein schönes Mittelmaß.
Ist der Stab durchgeglüht, werden die Plätze getauscht. Der Perlendorn nach hinten, das warme Glas nach vorne. Und dort bekommt es jetzt schön Hitze. Die Spitze wird langsam anfangen zu glühen und die Konsistenz verändert sich. Je heißer, desto flüssiger wird das Ganze. Ich bringe ein etwa 3 cm langes Stück Glas zum Glühen und es ballt sich an der Spitze zu einem Blob zusammen. Das muss schön balanciert werden, damit es nicht runter fällt. Die Konsistenz ist etwa so wie flüssiger Honig. Und nun beginnt das eigentliche Perlendrehen.
Der Dorn, der sich bei einem Rechtshänder in der linken Hand befindet, wird waagerecht vorne knapp unter die heiße Flamme gehalten. Den Glasblob lässt man nun von oben (Stange senkrecht halten) auf den Dorn fließen. Und das ist der Moment, in dem man beginnt den Dorn langsam zwischen den Fingern zu drehen. Man trägt also Runde um Runde flüssiges Glas auf den Dorn auf. Hat man nicht genug heißes Glas, schmilzt man eben welches nach. Und es wird gedreht und gedreht und gedreht und das Drehen hört bis zur fertigen Perle nicht mehr auf.
Hat man nun genug Glas auf dem Dorn, dann kann man den Glasstab ablegen und sich der Ausformung der Perle widmen.
Das Glas wird nun erst mal gut erhitzt (drehen, drehen, niemals aufhören) und dann mittels Hitze und Schwerkraft geformt. Heißes Glas hat immer das Verlangen, sich zu einer Kugel zu formen, was unserem Anliegen ja schon recht nahe kommt. Optimal wäre dann nur noch, wenn sich der Dorn (also das spätere Loch) in der Mitte befände. Das ist eine Sache, die geübt werden muss. Dazu muss man das Glas warm machen, wieder aus der Flamme nehmen und drehen, drehen, drehen. Schön gleichmäßig. Nicht zu schnell und nicht zu langsam. Wieder in die Flamme, heiß machen und wieder aus der Flamme und formen. Und irgendwann hat man dann an allen Stellen gleich viel Glas und damit wäre die Perle schon fertig. Das war es. Jedenfalls wenn man eine einfarbige, ganz einfache Perle haben möchte.
Nun wird sie noch im hinteren Teil der Flamme ein wenig abgekühlt und wenn sie innen nicht mehr rot glüht und somit nicht mehr weich ist, wird sie in das Töpfchen mit Vermiculit hineingesteckt. Hier darf sie ein paar Stunden langsam abkühlen.
Da man aber in vielen Fällen keine ganz einfache einfarbige Perle haben möchte, beginnt nach dem Ausformen dann die Dekoration. Oder manchmal kommt das Ausformen auch erst nach dem Dekorieren. Je nachdem, was man mit der Perle anstellt. Man arbeitet mit verschiedenen Farben, die man ineinander verzieht oder verwirbelt, man “malt” Schnörkel mit feinen Glasfäden auf die Perle und versieht sie mit einem Klasglasüberzug, man trägt Silberfolie auf und erhält so verschiedene Reaktionen mit unterschiedlichen Farben. Der Gestaltung sind fast keine Grenzen gesetzt, außer die der eigenen Fähigkeiten. Manche Perlen sehen “dramatisch” aus, sind aber mit einer ganz einfachen Technik hergestellt. Manche Perlen sehen eher unscheinbar aus, sind aber mit einer ganz ausgefeilten Technik entstanden. Und manche Perlen sehen so aus, als ob sie nicht von menschlicher Hand gemacht sein könnten.
Beim nächsten Mal werde ich noch erzählen, wie die Perle nun zu ihrem Loch kommt (noch haben wir ja ein rundes Glas an einem Dorn) und auch ein paar Links angeben. Zum Gucken und Staunen.
Perlendrehen Teil 2 – das Glas
0 comments Dienstag 16 Okt 2007 | kobalt | Allgemein, aus Glas
Also echt, jetzt reicht es! *schmoll*
Überall nur noch Chilli. Heute Morgen hab ich von Chilli-Fitnessriegeln auf der Anuga gelesen. Und grade entdecke ich bei einem Weihnachtsplätzchenrezept (ein Wort fürs Galgenmännchenspiel) Schokokekse mit Chilli. ![]()
Nee, ich mag nicht so gern scharf. Dann schmeckt alles nur noch scharf und nicht nachdem, was drin ist. Und jetzt gibt es Weihnachten statt Zimt, Nelken und Koriander auch noch Chilli.
Aber ich könnte wetten, dass der Hype irgendwann auch wieder vorbei ist. Mit Rucola und Bärlauch war das dieses Jahr schon nicht mehr so doll. Und irgendwann schmeckt dann Weihnachten wieder wie Weihnachten und nicht nach Chillilebkuchen.
0 comments Montag 15 Okt 2007 | kobalt | Allgemein
Gestern an der Bäckertheke diskutierten zwei kleine Jungs hinter mir, wer die Bestellung aufgibt. Nachdem ich bezahlt hatte, kam dann Folgendes dabei raus:
"Ein Roggenbrötchen bitte, halb und geschnitten."
???
0 comments Sonntag 14 Okt 2007 | kobalt | Allgemein, Tagesschau
So, hier sind wir nun, in meinem neuen virtuellen Wohnzimmer.
Aber wahrscheinlich merkt ihr nicht viel davon. Ich habe wieder die gleiche Tapete genommen und auch die Möbel sind mit umgezogen. Der Bahnhof ist allerdings dichter dran und mit dem ICE fährt es sich schneller als mit einem Bus. Hoffe ich jedenfalls.
Damit ist die Zwangspause dann beendet.
3 comments Samstag 13 Okt 2007 | kobalt | Allgemein
Wir hatten ausgemacht, sie darf bleiben, sofern sie verschwindet, wenn ich die Badewanne benutzen will. Heute musste ich ihr nach dem Sport 8 Beine machen.
0 comments Mittwoch 10 Okt 2007 | kobalt | Allgemein, Tagesschau