Beim Wechsel des Stromanbieters wurde ich erst so richtig darauf aufmerksam: ich verbrauche sehr viel Strom.

Nun haben wir uns über Weihnachten mal daran gemacht, zu checken, wo die Stromfresser zu finden sind. Ich hatte ja auf die Rechner gesetzt. Die NDAS-Festplatten sind ja ständig an, ebenso Router und der ganze Kram, der das noch in der Kabelecke rumliegt. Aber das ist nach einer nächtlichen Messung gar nicht so schlimm.

Der Fernseher, den ich bestimmt schon seit Monaten nicht mehr an gemacht habe, ist komplett abgeschaltet, ebenso wie der DVD-Player und der Receiver.

Auch das Bett-Rechner-Equipment ist von 23 Uhr bis 20 Uhr aus.

An diesem Wochenende werde ich mich mal hinsetzen und alle ermittelten Zahlen mit Excel auswerten und hochrechnen.

Lediglich Kühl- und Gefrierschrank bleiben ungemessen, weil sie dazu ausgebaut werden müssten, ebenso die Therme, die fest verkabelt ist.

Ich habe auch noch den Rat bekommen, mal alle Sicherungen auszuschalten und zu sehen, ob der Zähler dann steht. 
Außerdem werde ich mal sehen, was die Waschmaschine meiner Nachbarin macht, wenn meine Sicherungen raus sind. Das Haus ist ja irgendwie nachträglich mal verkabelt worden und wer weiß…

Außerdem habe ich heute schon in eine Master-Slave-Steckdosenleiste investiert, die noch ein paar Sachen zusätzlich ausschalten kann, wenn mein Hauptrechner runtergefahren wird.

Momentan befürchte ich aber, dass einfach viele Sachen ein bisschen Strom benötigen und sich das in der Summe zusammenläppert. Da kann man dann wohl wenig machen.