Neulich hatte ich ja Probleme am Wochenende Briefmarken zu bekommen. Eine Leserin (Huhu Luzi!!!) wies mich auf STAMPIT hin, den Frankierservice der Post.

STAMPIT gab es bis vor einiger Zeit nur als Business- und Home-Version, für die man kostenpflichtige Lizenzen erwerben musste. Die Idee hatte ich zwar interessant gefunden, aber bei meinen paar benötigten Briefmarken, hätte es sich nicht gelohnt auch noch für eine Lizenz zu bezahlen.

Aber nun gibt es auch eine Web-Version. Die ist kostenlos und damit wird es interessant. Außerdem spart man beim Frankieren von Paketen 1 €. Voraussetzung ist allerdings der Adobe Reader, der Standard-PDF-Reader sein muss.

Am Donnerstagabend habe ich mich dort angemeldet und mein Konto per Lastschrift mit 10 € aufgeladen. Es gibt keine Wartezeit, die 10 € hätte ich sofort benutzen können.
Heute, zwei Tage später, habe ich einen Brief bekommen mit 40 Etiketten. Natürlich kann man diverse andere Etiketten benutzen, das war das Willkommensgeschenk. Mit dabei sind auch 10 Briefumschläge zur “Erstattung falsch frankierter Sendungen aus PC-Frankierung”. Hm, sollte mir das jetzt zu denken geben? Haben die eine so hohe Fehlerquote, dass die gleich die Umschläge zur Reklamation mitschicken? Oder sind die Leute zu doof das zu bedienen? Ist ja eigentlich nicht schwer. Auswählen, was man haben will, Absender, Empfänger, ausdrucken, fertig.

Jetzt warte ich darauf, mal wieder einen Brief mit der Schneckenpost verschicken zu müssen, damit ich STAMPIT ausprobieren kann. Und ich werde berichten, wenn ich den ersten Erstattungsumschlag benutzen muss. ;-)