Die ersten Wochen ist mein HP Pavilion tx2050eg jetzt im Einsatz. Und ich wollte ja weiter berichten.

Ich muss sagen, dass ich es nicht als Multimedia-Dingensbums nutze, als was es ja angepriesen wird. Mein Schreibtisch-Fernseher ist mein altes 15” Notebook.
Zum Minikino kann ich also nichts sagen. Das wird vielleicht mal getestet, wenn eine Dienstreise ansteht.
Bisher habe ich das Notebook als Internet-auf-dem-Sofa und Notizblock im Einsatz.

Fürs Internet finde ich es wirklich sehr gelungen. Die Auflösung (1280×800) ist wirklich zu gebrauchen. So macht Internet Spaß. Fürs Scrollen auf den Webseiten im Touchscreen-Modus, habe ich mir ein kleines Tool installiert: den MiniScroller, den man sich bei GottaBeMobile ansehen kann. Nach ein bisschen üben ist das netter zu bedienen, als mit der Scrollbar zu arbeiten. Die ist nämlich im Hochformat gaaaanz schön lang.

Ich schmeiße mal völlig unsortiert in den Raum, was mir zum Gerät einfällt:

Der Lüfter läuft sehr oft und lange, warum ist nicht nachvollziehbar. Der läuft nämlich auch, wenn das Ding gar nichts zu tun hat. Und pustet einen schön warum an. Was zu dieser Jahreszeit ja noch ganz nett sein mag, mit Grauen denke ich an Außeneinsätze im Sommer auf meinen Beinen. *schwitz*

Positiv am Lüfter ist, dass er wirklich sehr leise ist. Ein ganz minimales Surren. Sehr schön.

Die Kalibrierung des Touchscreens könnte besser sein. Ich hab keine Vergleichsmöglichkeit, aber man muss den Stift wirklich immer im gleichen Winkel halten, damit man auch den richtigen Punkt immer wieder trifft. Macht man aber nicht. Wenn man schreibt, dann hält man den Stift anders, als wenn man nur rumklickert. Aber da ja mit einem Punkt auf dem Monitor angezeigt wird, wo man sich grade befindet, geht das schon. Man hackt also nicht blind auf dem Display rum.

Den Touchscreen kann man sowohl mit dem Stift, wie auch mit den Fingern bedienen. Benutzt man den Stift, ist die “Fingererkennung” deaktiviert. Also man kann ruhig die Hand auf das Display legen und sie hinterlässt keine Eingabespuren.
Die Fingerbedienung habe ich noch nicht wirklich getestet. Wer schmiert schon gern freiwillig auf seinem Monitor rum?

Das Touchpad ist gewöhnungsbedürftig. Ich finde, dass man schon ziemlich stark tippen muss, um zu klicken.
Dafür ist es ins Gehäuse “eingearbeitet” und sieht nett aus. Ein kleines Lochfeld. Der Scrollbereich ist abgesetzt, das gefällt mir gut.

Überhaupt das Aussehen: schön sieht es aus. Edel. Die Ornamente auf dem Deckel sind nur ganz wenig zu sehen. Also nicht “weiblich” oder so.
Dafür sieht man natürlich jeden Fingerabdruck. Aber dafür hat HP ja ein Tuch beigelegt. Happy

Das Gewicht ist so eine Sache. 2 kg sind eben 2 kg. Und das ist nicht wenig. Um es auf dem Arm als Tablet-PC mit mir rumzuschleppen, wäre es mir zu schwer. Aber das wusste ich ja vorher, dass es eben nicht so ein Leichtgewicht ist.

Das hört sich jetzt überwiegend negativ an, aber das wäre ein falscher Eindruck.
Es macht wirklich Spaß mit dem Gerät zu arbeiten. Nur die positiven Dinge sieht man ja eher als normal. Und von einigen davon habe ich ja im ersten Blogeintrag berichtet.
Vieles des Zubehörs habe ich auch noch gar nicht benutzt. Fast jedes Notebook hat heute eine Webcam, aber ich brauche die eigentlich nicht.
Auch die ganzen Aus- und Eingänge… Wenn man sie braucht, dann ist man froh, wenn sie da sind. Und wenn man sie nicht braucht, was soll man dann dazu schreiben?

Zu meiner Notizblockbenutzung und damit auch zu den Touchscreenprogrammen ein andermal mehr. Ich kann ja nicht alles auf einmal erzählen.