Nachholbedarf
Ein Kollege wird in eine andere Dienststelle versetzt. Als Abschiedsgeschenk hat man sich Folgendes ausgedacht:
Jeder malt seine Hände mit Fingerfarbe an und macht die Abdrücke auf ein großes Stück Papier. Das soll dann am Ende nach zum Abschied winkenden Händen aussehen. ![]()
Mein Chef und ich hatten spontan den gleichen Gedanken: Waldorfschule.
Aber ehrlich gesagt hab ich nicht mal als Kind mit Fingerfarben gemalt. Meine Mama hatte es ja immer so mit ihren sauberen Fenstern.
Am Freitag werde ich meinen Hände abgeben. Vielleicht male ich ja noch ein bisschen mehr. Kann ja sein, dass ich auf den Geschmack komme. ![]()
2 comments
Mittwoch, 5. November 2008, 20:23 Uhr |
kobalt |
Allgemein, Tagesschau |



ich kriege mich nicht ein, vielleicht solltet Ihr auch noch einmal das mit dem
“Ich kann meinen Namen tanzen” üben
viel Spaß am Freitag, soll ich Dir die Straßenmalkreide aus dem Keller schicken?
Liebe Grüße datt Tömmchen
Hihi, genau das hab ich auch gesagt. Nämlich, dass ich froh bin, dass ich am Tag der Verabschiedung eine Fortbildung habe, weil dann alles nämlich noch ihren Namen tanzen müssen.
Das ist doch echt der Brüller. Es muss wirklich viele Leute geben, die den Mann nicht mögen.