Ey Alder!
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln hab ich es nicht so. Nicht, dass ich die nicht beherrschen würde, nix, das kann Frau 1a, nein, mir ist das da einfach zu kalt oder zu warm oder zu dreckig und meistens kommen mir die Leute auch viel zu nah. Und wer mir nah kommt, das mag ich mir lieber selber aussuchen.
Aber heute war wieder mal ein Tag mit “Öffis”. Für 80 km habe ich damit 3 Stunden benötigt. Gut, was? Und abends zurück. Macht nix, alles Arbeitszeit. Und bei dem Wetter (Schneechaos!) hätte ich für die Rückfahrt wahrscheinlich mit dem Auto ähnlich lang gebraucht.
Jedenfalls bin ich mit der Straßenbahn zur Schülerbeförderungszeit unterwegs. Herrlich. Die Gruppe verteilt sich so, dass man den ganzen Wagen unterhält. Geschätzte 16 Jahre alt/jung und ausgeprägt halbstark. Jeder Satz fängt mit “Ey Alder” an und endet auch mit “Alder”. Wobei “Alder” nicht geschlechtlich festgelegt ist, das trifft jeden.
Nach Folgendem habe ich dann doch überlegt, ob es nicht ratsam wäre die monatliche Rate meiner privaten Rentenversicherung zu erhöhen, denn beim Halt vorm Braunschweiger Schloss sprach Deuschlands Zukunft:
Ey Alder, das gibt noch größere Schlösser, Alder. Musst du mal zu Berlin fahren, Alder.
![]()
2 comments
Freitag, 23. Januar 2009, 20:00 Uhr |
kobalt |
Allgemein, Tagesschau |



Prima Alder.
wir haben neben dem Büro eine Schule und da ich ja diese Woche ein paar Mal in der Mittagspause zu Fuß unterwegs war, habe ich mir die Rentenfrage auch gestellt
Ich könnte diese kleinen Biester würgen, man wird angerempelt, sie rotzen einen vor die Füße, da fällt mir echt nichts mehr ein. Na warte, wenn sich einer Mal bei uns wieder als Praktikant bewirbt
Liebe Grüße Tömmchen
Alder, wir verstehen uns.
Tömmchen, schlag ein!