Neues aus der zweiten Heimat
Am Sonntag waren wir trotz des nicht allzu dollen Wetters an unserem Arbeitsort Lüneburg unterwegs, der eigentlich viel schöner ist, als mein Wohn- und Heimatort.
Ziel waren drei Geocaches, die ins kreuz und quer durch Lüneburg in bekannte und unbekannte Ecken führten. Drei Stadtrundgänge mit Schwerpunkt Rathaus, Wasserviertel und Hinterhöfe. Besonders auf die Hinterhöfe hatte ich mich gefreut und ich wurde nicht enttäuscht.
Erst mal ging es Richtung Ilmenau, wo es sogar handgemachte Haarschnitte gibt. Da können die Lüneburger aber sowas von froh sein über diesen Service.
Aber auch sonst gibt es rund um den Stint viel zu sehen.
Nach einem kleinen Regen und dem Cache rund ums Rathaus, ging es in die Hinterhöfe.
Schön war es wieder. Viel gesehen, natürlich lecker gegessen und das usselige Wetter einfach ausgeblendet.
2 comments
Mittwoch, 15. Juli 2009, 19:00 Uhr |
kobalt |
Allgemein, Geocachen |














Ich bin entsetzt
in Deinem Arbeitsort gibt es sowas noch
die Haare werden von Hand geschnitten, ich sitze hier und stelle mir grade vor
oh graus, oh graus sowas muss doch schrecklich sein
Ich hoffe wir müssen nie da hin
Deine Bilder sind einfach immer klasse
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende Tomcatty
Voll altmodisch hier in Lüneburg, was? Aber ich gebe zu, manchmal macht meine Mama das bei mir auch noch so. Ist eben alte Schule.
Dir auch ein schönes Wochenende.