Aus Feld und Wald, Teil 2
Montag durften die Füße dann mal ausspannen. Wir auch, das Wetter sagte einen Wohnungstag an. Abends fand dann aber schon die Planung für den nächsten Tag statt, denn die Wettervorhersage meinte, dass es erst ab dem späten Nachmittag regnen sollte.
Es ging von Bad Bevensen über Römstedt und Medingen wieder zurück nach Bad Bevensen. Und die Tour, die auf dem Plan gar nicht so waldlastig aussah, wurde doch richtig schön für uns Waldläufer.
Sieht so ein Tag aus, an dem man nicht nach draußen will?
Auch wenn es nicht so aussieht, das hier war Teamwork. Ich fand den Cache (von unten) und loggte unseren Fund (von unten). Und irgendwie muss Tobi dann ja auch noch beschäftigt werden, damit er nicht die Lust verliert.
Und hier haben wir was ganz Schwieriges, einen T5er (den hier aber keiner erkennt und das Foto ist auch nicht geogetaggt, versteht sich). Also Terrainwertung 5, nur mit Zusatzausrüstung zu machen. *hüstel
Da wir unser Gummiboot ausnahmsweise nicht im Rucksack hatten, haben wir den Landweg genommen, wie alle vor uns auch.
Allerdings war der auch nicht ohne und fast hätte ich einen Schwimmcache draus gemacht, als der Boden unter mir wegbrach. Während der Herr “Hab ihn!” rief, statt mich vor dem Absturz zu retten. Nun ja…
Und irgendwie war der Dienstag der Tag der Freunde. Der hier wollte uns schon mal ganz am Anfang nicht fressen, auch wenn er so guckt.
Die hier haben uns den Weg versperrt und ein paar Streicheleinheiten eingefordert. Konnten auch vorschriftsmäßig fressen und hatten somit schon mal Pluspunkte.
Am letzten Cache wurden wir dann von einem Wildschwein überrascht und endlich tat Tobi mal das, wozu ein Mann da ist.
Und dann fand ich noch einen richtig kräftigen Beschützer.
Und Tobi immerhin einen kleinen Freund.
Das Wetter war prima, die Tour war klasse und am Ende waren es wohl so 18 km, die viel Spaß gemacht haben.
4 comments
Mittwoch, 25. August 2010, 18:12 Uhr |
kobalt |
Allgemein, Geocachen, Tagesschau, Unterwegs |











[...] Und weil nicht alle eine so schnelle Internetverbindung haben wie ich, gibt es den Dienstag als Teil 2. [...]
Horrortour! Zu kurze Arme um ein Wildschwein zu erwürgen und der kleine Freund hat mir beim Kraulen Splitter unter die Fingernägel geschoben. Lasst die Finger von Holztierfiguren!
Kurze Arme, keine Kekse.
schöner Bericht, schöne Fotos. Aber man muss schon eine besondere Geisteshaltung haben, um immer so 20 km durch die Gegend zu klettern.
Sicher nicht ererbt.