Technikecke
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Ich wollte doch schon seit ein paar Wochen über ihn bloggen, aber entweder war es zu schön und ich musste draußen sein (eher selten) oder es hat geregnet und ich hatte keine Lust.
Heute war es erst schön und wir waren draußen, jetzt regnet es, aber nicht so viel, um keine Lust zu haben. Also:
Der große Dyson (nun schon mehrere Jahre erfolgreich auf dem Buckel) hat einen kleinen Bruder bekommen. Und das kam so: ich hab so lange genervt, bis Tobi gesagt hat, ich soll ihn bestellen und ich habe schneller zu Amazon geklickt, als Tobi sagen konnte, dass er das nur im Spaß gesagt hat. Und dann war er da.
Jetzt hab ich es nämlich mit Dreck auf zwei Etagen zu tun und der Hundi ist auch ab und zu mal da. Dreck mag ich nicht und den Hundi schert das nicht. Jedes Mal den großen Dyson die Treppe runter schleppen, Kabel ausrollen, Stecker rein, drei Minuten durchs Wohnzimmer gehuscht und dann alles wieder rückwärts, da hatte ich schon schnell keine Lust drauf.
Akkusauger wär ja was, aber wer die Dinger kennt, der weiß, dass die im Allgemeinen nix taugen. Im Allgemeinen, denn da kam mir irgendein Blogpost unter die Augen (man möge mir verzeihen, dass ich vergessen habe wer das war) und ich realisierte, dass es ja auch tatsächlich Akkusauger von Dyson gibt. Der Firma mit Nerdfaktor, mit den schön aussehenden Haushaltsgeräten, die auch noch was taugen. Habt ihr eure Hände in einer öffentlichen Toilette nach dem Waschen schon mal in einen Dyson Airblade gehalten? Dann wisst ihr, wovon ich rede.
Jedenfalls war ich sofort Feuer und Flamme für so einen Akkusauger und habe genervt bis – siehe oben.
Isser nicht wunderschön? Hach!
Ich habe die teuerste größte Version Dyson DC35 mit langen Saugrohr ausgesucht, eben weil ich ihn als Ministaubsauger für den Boden benutzen will. Es gibt auch noch andere Versionen, die dann nur Sauger mit kleinem Aufsatz vorne sind.
Und er ist extrem wendig, so dass man überall drunter und dran kommt. Die Düse kann nämlich in fast alle Himmelsrichtungen verdreht werden.
Der saugt wirklich was weg, das glaubt man nicht. Der Akku soll für ca. 15 Minuten halten, auf der Turbostufe für 6. Turbo brauche ich selten und bisher habe ich auch den Akku noch nicht zur Aufgabe bewegt. Für den wöchentlichen Großputz wird natürlich der Große genommen. Aber um jeden Tag mal Fusseln und Krümel zu beseitigen, möchte ich den Kleinen nicht mehr missen.
Aufgehoben ist er auch prima in seiner Ladestation. Das ist kein Gefummel und Gefriemel, damit der Sauger dort hält, der wird einfach in die Führung gesteckt, runter geklappt und schon ist er eingerastet.
Ein bisschen Zubehör ist auch noch dabei, alles an der Ladestation untergebracht.
Ach ja, schön so ein Putzfimmel.
2 comments Montag 15 Aug 2011 | kobalt | Allgemein, Tagesschau, Technikecke
Kurz vor Weihnachten habe ich einen ist-zwar-etwas-teurer-aber-hat-sich-absolut-gelohnt-Kauf getätigt, von dem ich euch mal erzählen muss.

photo credit: PresleyJesus
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Leidiges Thema Akkus. Man hat sie in allen möglichen Geräten, lädt sie gefühlt immer öfter und bekommt immer weniger Leistung zurück.
Seit Ewigkeiten benutze ich so ein Steckerladegerät von Varta. Man kann immer nur zwei Akkus des gleichen Typs zusammen laden. Nach vielen Stunden geht dann das rote Lämpchen aus und die Akkus sollen wieder wie neu sein. Sollen. Manche Geräte behaupten nämlich direkt, dass die Akkus leer wären.
Dann legt man mal wieder ein Päckchen neue Akkus nach, der Berg wächst und die Übersicht, welche Akkus nun wirklich noch gehen, ist verloren. Mist.
Wenn man sich dann über Akkuladegeräte schlau macht, dann staunt man erstens, wie viel Geld man für sowas ausgeben kann und zweitens kommt man am Namen Ansmann nicht vorbei. Von Ansmann hatte ich schon gehört und zwar wahre Wunder. Feststellen des Exitus des einen und die Wiederauferstehung des anderen Akkus.
So biss ich dann in den sauren Apfel und steckte eine Haufen Euronen in den Kauf des Ansmann Energy 8 plus.
Das konnte dann irgendwann aus der Packstation abgeholt werden und los ging es. Tobi spielte ganz begeistert den AJ (Akku-Jockey), bestückte, testete, wartete, sortierte. Am Ende gab es einen kleinen Stapel Tothüllen, die lt. des Hochleistungs Akkuladegerätes defekt waren und einen großen Stapel Jungbrunnenakkus.
Und man glaubt es kaum, die Dinger laufen wie Sau. Der Milchaufschäumer macht wieder standfesten Milchschaum, die Fernbedienung funktioniert auch aus mehr als 10 cm Entfernung und das Blutdruckmessgerät lässt sich auch wieder öfter als drei Mal aufpumpen.
Ich bin begeistert. Ich greife in den Akkuberg und was immer ich dort auch rausziehe, das liefert Saft!
Und wer jetzt sagt, dass ich für das Geld auch einen ganzen Berg Batterien hätte kaufen können, dem antworte ich: ja!
1 comment Freitag 14 Jan 2011 | kobalt | Allgemein, Technikecke
Ich will einen eBook-Reader, der toll schnell ist und super lesbar, spiegelfrei, riesengroß und taschenklein, unkaputtbar. Notizen muss er können, WLAN musser haben, aaaalle Dateiformate soll er lesen und perfekt darstellen können. Touchscreen ist selbstverständlich, lange Akkuzeit.
Nebenbei ist das Ding Netbook mit Android drauf, weil ich Android so gern mag. Aber auf meinen Firefox oder zumindest einen Browser mit unendlichen Erweiterungsmöglichkeiten möchte ich nicht verzichten. Toll Auflösung, noch immer super Akkuzeit. UMTS natürlich, was will ich mit Android ohne UMTS? GPS? Na gut.
Soll nicht aussehen wie ein Henkelmann. Aber bitte kein Klavierlack, wo man jeden Fingertapps drauf sieht. Schnittig, modern, griffig, elegant.
Asso ja, bezahlbar natürlich. Max. 400 € ist Schmerzgrenze. Gern günstiger, aber nicht billiger.
Und ich will das heute und hier und nicht erst in drei Jahren oder eine Ankündigung fürs dritte Quartal anno irgendwas. Oder auf der anderen Seite des Erdballs.
Heute schick zu Amazon surfen, mit 1-Click bestellen und morgen im Briefkasten.
Ja nun macht mal.
11 comments Dienstag 09 Mrz 2010 | kobalt | Allgemein, Tagesschau, Technikecke
Caschy von notebooksbilliger.de sagt, dass wir mal unseren Blogger-Arbeitsplatz zeigen sollen. Als Belohnung gibt es vielleicht einen schicken, neuen, schnellen Rechner. Dann zeig ich doch mal.
Meistens blogge ich von diesem Platz aus, dazu gehört der linke Tower. Ich erspare euch die Einzelheiten. Leise, Grafik on board, Surf- und Schreibmaschine. Frau zockt nicht.
Den zweite Blogger-Arbeitsplatz (vorne vor) hab ich mal umgeklappt, was ich ganz selten mache. Ein HP Pavilion tx2000. Das ist ein 12’’ Notebook, bei dem man dem Display den Hals umdrehen kann und das dann zum Tablet wird. Das nutze ich aber so gut wie nie, weil es einfach zu schwer ist mit um die 2 kg. Aber ansonsten liebe ich das Teil und habe es tagtäglich im Einsatz. Auf der Couch oder bei der Arbeit.
Der dritte, ganz kleine Blogger-Arbeitsplatz ist der ganz mobile: mein Milestone. Nachdem ich jetzt mit Android 2.0.1 endlich Zugriff auf den ganzen Market und inzwischen auch root habe, liebe ich es noch viel mehr. So schön schnell und schön und schnell.
Daneben steht dann noch mein altes Acer Aspire, das ich als Fernseher nutze, wenn ich am Rechner sitze. Für viel mehr ist es nicht mehr zu gebrauchen. Laaaaaaangsam.
Ganz rechts im Bild, da wo mein Etikettendrucker (geiles Teil, schlechte Software) drauf steht, ist mein Server. Ich gebe zu, ohne Tobi hätte ich den nicht, aber jetzt weiß ich: nie wieder ohne Server. Wie geil von überall (wo man Netz hat) auf die Daten zu Hause zugreifen zu können, die digitale Fernsehzeitschrift ansehen und den digitalen Videorekorder timen zu können. Von überall auf die Geocaching-Datenbank Zugriff zu haben. Und noch eine Million mehr Vorteile.
Der Server versorgt dann auch die Rechner im Schlaf- und Sportzimmer mit Internet und Filmen.
Und ganz rechts, neben dem Server, da ist die Kabelhölle.
Hat jeder, oder? Ich warte ganz dringend auf Strom aus der Luft. Und überhaupt ein kabelfreies Leben. Und nicht nur ich. Als irgendwann mal ein telekomischer Techniker bei mir war und ich dort hin deutete, meinte er, er guckt erst mal am Port, ob da was ist und rauschte von dannen. Zu seinem Glück war was am Port.
20 comments Sonntag 28 Feb 2010 | kobalt | Allgemein, Tagesschau, Technikecke
Aber besser spät als gar nicht, will ich wenigstens noch ein paar Worte zur Wissensnacht los werden.
Es würde fast eins reichen: genial!
Wir haben uns schon vom frühen Nachmittag an im Desy rumgetrieben. Und die haben wirklich richtig was auf die Beine gestellt.
Dabei fing es ein bisschen blöd an. Ab Berliner Tor sollte Buspendelverkehr sein. Aber eigentlich ging ja alles erst um 17 Uhr los, nur das Desy hatte schon ab 12 Uhr geöffnet. Um 14 Uhr kein Bus, kein Infostand, kein nix am Berliner Tor. Also sind wir mit dem regulären Nahverkehr los und dann noch ein bisschen zu Fuß durch den Regen, weil wir keine Lust auf warten hatten. Unsere Andoid-Telefone haben sich mal wieder bewährt: Busverkehr ersurft und den Restweg per GPS erlaufen.
Am Desy wurde dann alles gut. Überall nette Leute, die einem nicht nur Infozettel zusteckten, sondern auch noch Gummibärchen oder Laseräpfel.
Gummibärchen gab es überhaupt überall in Massen. Quasi zum Sattessen, wenn man wollte.
Und dann konnte man so viel sehen und machen und staunen. Größer, höher, schneller… Ich kann gar nicht sagen, was wir alles gesehen haben, so viel war es.
Drei Highlights gab es jedenfalls für mich: das Rechenzentrum, Hera und die Vorführung des Tesla-Trafos.
Das Rechenzentrum ist einfach nur wow, wenn man an Rechnern und Peripherie interessiert ist. Allein die Menge von 1,2 Millionen E-Mails, die jeden Tag ankommen. Die Datenmengen, die da verschoben werden, die Menge an Bandlaufwerken, die Kabelstränge.
Hera ist der Beschleuniger, der bis 2007 in Betrieb war. Hier konnten wir 1,5 km durch den unterirdischen Tunnel gehen und so eine Anlage man von Nahem betrachten. Am Ausgang wurden wir von einem Bus abgeholt und wieder zurück gefahren.
Die Vorführung des Tesla-Trafos war dann so ein Oh- und Ah-Erlebnis. Ein bisschen wie Silvester-Feuerwerk. Das ist schon beeindruckend, die Blitze so ganz aus der Nähe zu sehen. Und laut ist es.
Nach fast 6 Stunden Desy sind wir dann zwar noch zur Uni, aber gegen das, was wir schon gesehen hatten, konnten die überhaupt nicht ankommen. Vom Open Air Konzert zum schwarzweiß Tragfernseher. Wir waren völlig erledigt und total begeistert.
Prädikat voll empfehlenswert!
1 comment Freitag 13 Nov 2009 | kobalt | Allgemein, Tagesschau, Technikecke
Da ist wieder eins von denen. Diese Woche entdeckt. Wer meinen Twitterfeed liest, der hat es schon gesehen. EnTourage eDGe heißt das Ding, das mich, wann immer ich darüber stolpere (und ich stolpere grade ganz schön oft), zum Sabbern veranlasst.
Um ebook-Reader schleiche ich ja auch schon eine ganze Weile rum und beobachte den Markt. Aber irgendwas ist immer, dass ich denke: abwarten. Dabei ist dieses e-ink echt genial. Komplett anders als so ein normales Display.
Und jetzt kommen die und packen da auch noch ein Netbook an den Reader dran. Mit Android! ANDROID! Meinem geliebten Handy-Betriebssystem, das ich nicht mehr her geben will. Ich werd nicht mehr. Ob die das extra für mich entwickelt haben? Allerdings hätte ich dann gern noch ein bisschen am Preis gedreht. Hach ja, gibt es wieder wochenlang nur trocken Brot und Schokolade.
Erst mal ist ja doch noch abwarten angesagt. Shipping im Februar. Und dann mal hören, ob das nach Europa kommt. Wehe nicht. Februar… *aufmtischtrommel
Was auch noch mittelfristig (so nennt man das bei uns bei der Arbeit immer) ansteht, ist dann ein neues mobiles Tragtelefon, natürlich mit Android.
Und was ich schon lange auf meiner Amazon-Wunschliste habe, ist das Spielzeug hier. Wehe, jetzt lacht einer.
Hab schon von etlichen Leuten gehört, die erst skeptisch waren und jetzt mehr als begeistert sind und das Ding nie wieder hergeben wollen. Das funzt.
Ich glaube, die Schokolade wird auch noch gestrichen. Aber was tut man nicht alles für die Habenmuss.
3 comments Freitag 13 Nov 2009 | kobalt | Allgemein, Tagesschau, Technikecke
Ich und die Telekommunikatiosfirmen. Warum mögen die mich nur nicht? Ich bezahle immer brav, aber bekomme immer Nackenschläge. Grade wieder bei Blau.
Ich habe zwei Blau-SIM-Karten. Eine schon länger fürs Notebook, eine ganz neu fürs Handy. Die war noch gar nicht aktiviert. Aber die fürs Notebook nutze ich seit Mitte März. Mit Daten-Flatrate. Bis dahin war alles gut. Aber weil ich die Flatrate nur für diesen einen Monat gebraucht hatte, hab ich sie wieder abbestellt. Und zu dem Zeitpunkt fing alles an.
Mein Guthaben auf der Karte betrug 10,20 €. Am Osterwochenende aber plötzlich nur noch 9,20 €. Ohne dass ich lt. Einzelverbindungsnachweis Kosten verursacht hätte. Übers Kontaktformular geschrieben… keine Reaktion. Am Mittwoch nach Ostern war der Betrag dann auf 6,20 € geschrumpft.
Da war ich dann doch langsam sauer und wählt die kostenpflichtige Hotline. Komisch, Systemfehler, blabla, wird heute noch wieder drauf gebucht.
Freitag betrug mein Guthaben dann noch 4,20 €. Weiterer Anruf. Beim ersten Mal wurde ich nach der Schilderung meines Problems rausgeschmissen. Beim zweiten Mal war jemand in der Leitung, drückte mich aber sofort wieder weg. Beim dritten Mal bekam dann der Mitarbeiter meinen Unwillen zu spüren. Also irgendwann ist Schluss mit lustig, oder? Ich bezahle schließlich für die Hotline, auch wenn keiner mit mir sprechen will. Er versprach Klärung. Abwarten…
Samstagabend, wer hätte damit noch gerechnet, war mein Guthabenstand 10,20 €, alles wird gut. Fehler können ja mal passieren.
Da mein alter Mobilfunkvertrag ausläuft und ich bei Blau schon die zweite SIM als Ersatz bestellt hatte, wurde diese nun aktiviert, das 1 GB Datenpaket gebucht und gleich mal das Konto aufgefüllt. Stand 15,10 €. Samstagabend. 6 SMS a 0,09 € = 0,54 € wurden verschickt.
Sonntagmorgen Kontrolle des Guthabens der neuen Karte: 13,56 €. Blutdruckanstieg! 1 € war verschwunden. Von der neuen Karte.
Also wurde wieder das Kontaktformular bemüht und gleichzeitig darauf hingewiesen, dass ich den gleichen Text noch mal per Brief schicken würde “falls das Kontaktformular mal wieder verschwunden gehen sollte”. Sonntags kann man bei Blau nämlich nicht anrufen. Was in diesem Moment wahrscheinlich auch für alle Beteiligten besser war.
Eine Stunde später war der Euro wieder da. Wie von Geisterhand. 14,56 € Kontostand.
Wollen die mich verarschen? Verarschen die nur mich oder alle ihre Kunden? Muss ich jetzt jeden Tag meinen Kontostand dort kontrollieren? Leihen die sich hier und da einen Euro, um davon bei Pizza Joey zu bestellen und das am nächsten Tag wiederzugeben? Und ein paar Worte oder irgendeine Reaktion auf so eine Aktion wären auch mal ganz nett.
Ich führe jetzt Buch! ![]()
4 comments Sonntag 19 Apr 2009 | kobalt | Allgemein, Tagesschau, Technikecke
Letzte Woche ist mir so ein Web 2.0 Dingens vor die Augen gekommen, wo ich nicht so ganz sicher war, wie es mir gefällt, aber was doch irgendwie einen Reiz ausübte, es mal selber zu probieren.
Loggel heißt das und dort kann man sogenannte Lifelogs führen. Wie ein Blog, nur die Einbindung der verschiedenen Medien ist sehr einfach und die Darstellung ist anders. Och, ich kann es nicht wirklich gut beschreiben, guckt doch einfach selber mal.
Also hab ich mich gestern mal angemeldet und geguckt. Heute hab ich dann auf meinem Weg in die Stadt die Kamera gezückt und einige Sachen fotografiert, um sie dann zu loggeln. Und hier ist mein Uelzen-Lifelog. Sollte ja nur ein Test sein, deshalb ist da nun nichts Großartiges mit viel Text entstanden. Aber das Erstellen ging wirklich ruckzuck. Es können auch MP3-Dateien und Videos hochgeladen werden. Oder auch mehrere Fotos zu einem Beitrag.
Die Verknüpfung des Beitrags mit der Karte finde ich für Reiseberichte schon sehr nett. Und ich komme auch mit der Bedienung ganz gut klar, weiß aber nicht, wie das für jemanden ist, der sich mit dem Rechner nicht so gut auskennt. Findet der wirklich den Pfeil für den nächsten Beitrag? Dass der die Button für eingefügte Links oder die MP3-Datei findet, halte ich nämlich eher für unwahrscheinlich. Z.B. bei neuen Rathaus habe ich einen Link eingefügt, habt ihr das gleich gesehen?
Ich glaube, ich finde es gar nicht so schlecht. So ganz überzeugt bin ich noch nicht, aber ich denke, ich werde da mal am Ball bleiben. Schließlich ist es kostenlos und kinderleicht zu bedienen und neue Funktionen sind geplant.
7 comments Samstag 17 Jan 2009 | kobalt | Allgemein, Tagesschau, Technikecke
Mir ist neulich mal so durch den Kopf gegangen, dass ich meine technischen Errungenschaften meistens nur anspreche, wenn was Besonderes passiert ist.
Nun bin ich meine Technikecke durchgegangen und wollte mal ein Fazit ziehen. Ist ja nicht alles schlecht, nur weil mal was dumm gelaufen ist. Und es ist ja auch nicht alles toll, nur weil man mal gut klar gekommen ist. Also…
| Simyo Internet-Pack | Wir hatten keinen guten Start. Auf die Freischaltung des Internet-Packs habe ich viele Tage warten müssen. Auch auf Antwort auf meine Hilferufe-E-Mails. Sie haben sich dann entschuldigt und mir dafür 15 € gutgeschrieben, die auch angekommen sind. Seit es läuft, läuft es gut. Ich habe mein Überall-Internet richtig gern. Mit dem 1 GB komme ich gut klar, werktags über bin ich zwar ständig online, aber ich nutze es nur wenn was ganz Dringendes ist oder in den Pausen. Aber man muss nicht immer offline/online/offline, weil es Geld kostet. Die 10 € sind gut investiert. Und Blau mache ich dann später. |
| TomTom One XL | Genial! Einfach nur gut. Fahr entspannt in eine fremde Stadt und komm problemlos an einem beliebigen Punkt an. Mit Uschi fahre ich am liebsten in den Außendienst. In diesem Jahr gibt es neue Messstellen. Na und? Ich zeig der Uschi auf der Karte wo sie sind und wir fahren da hin. Yeah! |
| Wintec WBT 201 GPS-Datenlogger |
Jawoll, das war auch eine gute Investition, die ich nicht bereut habe. Vor allem im Sommer hat mich der Tracker fast tagtäglich begleitet, wenn ich mit dem Rad unterwegs war. Nun schleppe ich ihn bei Spaziergängen mit und weiß genau, wann ich wo war. Und zum Taggen der Fotos ist das auch genial. Daumen hoch! |
| HP Pavilion tx5050eg | Mein 12″ Notebook mit Touchscreen. Mein täglicher Begleiter. Grundsätzlich liebe ich das Teil. Prima Größe, tolle Auflösung, gute Tastatur, Sound ist total OK, ich habe fast nix zu meckern. Fast. Seit einiger Zeit funktioniert das Touchpad sehr sensibel, wenn das Gerät warm ist. Dann flitzt der Mauszeiger wie verrückt und ist kaum noch steuerbar. Da ich Horrorgeschichten vom HP-Support gehört habe, habe ich es nicht eingeschickt. Vor allem, weil ich sowieso eine richtige Maus benutze. Es stört mich also nicht extrem. Warm ist auch so ein Thema. Es wird wirklich ganz schön warm, schlecht für die Schoßbenutzung. Aua. Ein wenig leichter wäre auch nicht schlecht, aber das habe ich mir ja selber so ausgesucht, denn es hat ja den Touchscreen. Der wiegt eben. Und ich habe festgestellt, dass das ein schönes Spielzeug ist, ich ihn aber so gut wie nie nutze. Ich würde mir das selbe Gerät ohne Touchscreen wieder kaufen. |
| Sleeptracker | Den gab es schon zu Weihnachten 2007, aber das ist ja auch erst gut ein Jahr her. Neulich kam die Anfrage, ob ich ihn noch benutzen würde. Ob ich ihn noch benutze??? Jeden Tag! Ich finde es genial und komme gut damit klar. Auch wenn ich mich nicht beim ersten Wecken aus dem Bett wälze. Aber es klappt wirklich. |
Ich glaube, das war es so vom letzten Jahr. Das Fazit fällt doch durchaus positiv aus.
Mal sehen, was ich mir in diesem Jahr kaufen muss. Natürlich nur, damit ich hier was zu schreiben habe.
0 comments Freitag 09 Jan 2009 | kobalt | Allgemein, Technikecke
Na, habt ihr es gemerkt? Meine Blogsoftware WordPress hat eine neue Version.
Ihr habt es nicht gemerkt? Tssst.
Na gut, hier vorne sieht man nicht viel davon. (Nichts!) Aber auf der Rückseite hat sich so Einiges geändert.
Brauche ich nur gar nicht. Weil ich damit höchstens zu 10% arbeite. Den Rest erledigt dieses Programm hier, in dem ich grade schreibe.
Trotzdem muss ich immer den Aufwand des Updates treiben. Weil man sonst irgendwann ganz abgeschlagen ist und lauter Sicherheitslücken hat. ![]()
Und schon nachdem ich das gesamte Paket zum dritten Mal durch meine inakzeptabel winzige Leitung auf den Server hochgequetscht hatte, lief es. Da ich das Spiel schon kenne, bleibe ich inzwischen schon ruhig und bekomme keine Schweißausbrüche mehr, wenn ich meinen Blog aufrufe und nur kryptische Zeichen sehe.
Der dritte Upload erfolgte dann in Häppchen. Nicht alles auf einmal, sondern schön in kleinen Paketen. Man hat ja auch nix Anderes zu tun, als den einzelnen Bytes auf dem Weg zum Server zuzusehen.
Also wir sind hier up to date, auf dem Stand der Technik, ihr könnt ganz beruhigt sein. Das wollte ich nur mal sagen, damit ihr ein gutes Gefühl habt.
2 comments Sonntag 14 Dez 2008 | kobalt | Allgemein, Tagesschau, Technikecke