Technikecke

Simyo – Blau – Simyo

Ist euch auch schon schwindelig?

Auf jeden Fall wollte ich nicht unterschlagen, dass ich ja nun inzwischen das Internet-Pack freigeschaltet bekommen habe und Simyo sich mit einer Gutschrift in Höhe von 15 € für meine Unannehmlichkeiten entschuldigt hat.

Nun bin ich wieder milde gestimmt. :mrgreen:

Trotzdem bin ich noch gespannt, was meinen Gutscheincode angeht.

Simyo ade, ich werde Blau

Neuester Stand im Fall Simyo…

Also Samstagnachmittag gebucht, es tat sich nichts. Montag Mittag schrieb ich eine Mail an Simyo und schilderte meine Probleme. Sowohl dass das Interntpaket gebucht, aber noch immer nicht bestätigt sei und auch, dass die Gutschrift des Gutscheincodes nicht klappen würde. Dienstag Vormittag bekam ich eine Bestätigung, dass die Sache an die zuständige Fachabteilung weitergegeben würde. Nun haben wir Mittwochabend und es hat sich noch immer nichts getan. Und tschüß. Sollte da noch was kommen, werde ich das Internetpaket sofort wieder abbestellen. Die ersten 10 € sind dann futsch und ich rechne auch nicht damit, dass ich sie über die Gutschrift des Codes abdecken kann. Denn es gibt ja keine Gutschrift.

Gestern Abend habe ich dann den nächsten Versuch gewagt und mein Starterpaket bei Blau bestellt. Konditionen sind eigentlich die gleichen, nur der Starter kostet 19,95 €, inkl. 20 € Startguthaben. Internet wie gehabt 9,95 € für 1 GB innerhalb von 30 Tagen. Danach entweder teurer oder man bucht das nächste GB.

Dann wollen wir mal sehen, ob Blau das kann.

Simyo macht es auch nicht besser

Ernüchterung macht sich breit. Striaght Face

Am 9.12. endet mein Internet-Pack bei O2. Und natürlich bin ich angefixt und will auf mein immer-und-überall-Internet nicht mehr verzichten. Nur bei O2 kostet mich das eben 25 € im Monat und das finde ich nicht grade billig.
Nun gibt es von Simyo das Angebot ohne Grundgebühr usw. für 9,95 € und 30 Tage eine 1-GB-Flat. Das Wort Flat möchte ich gar nicht diskutieren, es ist keine Flat, sondern ein Volumentarif. Ist das GB aufgebraucht, bekommt man eine SMS, weil es danach teuer wird oder man das nächste GB buchen kann. Ob man sich auf das Eintreffen der SMS verlassen kann?
Jedenfalls sagt meine Statistik der letzten Monate, dass 1 GB für mich und mein Notebook ausreichend ist. Größere Downloads muss man ja nicht grade unterwegs machen, wenn es nicht sein muss. Und knappe 10 € finde ich OK.

Allerdings benutzt Simyo das E-Plus-Netz, das wohl nicht so großartig ausgebaut ist. Da ich aber keinen langen Vertrag eingehe, immer nach 30 Tagen kündigen kann und mich das nichts weiter kostet, besteht ja kein Risiko.

Gestern haben wir dann mal alles eingerichtet und besonders erfreut war ich darüber, dass ich hier, zu Hause, UMTS habe im E-Plus-Netz. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet, das war nämlich bei O2 nicht der Fall.

Und dann hört meine Begeisterung schon auf. Jedenfalls momentan.
An die Daten für die Interneteinstellungen sollte man über einen Klick in “Mein Simyo” kommen. Wo komme ich hin? Diese Seite existiert nicht.
Nun ja, man findet im Internet ja auch reichlich andere Quellen und so sind die Daten auch schnell gefunden.

Und ja, Internet über Simyo läuft. Prima! Also will ich nun meine “Internetflat” dazu buchen. Gesagt, getan. Seit gestern Nachmittag steht mein Status nun auf: Sie haben den Wechsel zum simyo Einheitstarif mit Handy-Internetpaket 1GB beantragt.
Ja, hab ich, wie lange braucht ihr, um das freizuschalten? Waiting

Und was noch prima ist: ich hab noch ewig alte Bonuspunkte von Shell. Aus Benzin-Zeiten, für Gas gibt es keine Punkte. Jedenfalls bekomme ich für meine Punkte bei Shell einen 15 € Gutschein bei Simyo. Ich freue mich. Und suche die Stelle, wo ich den Gutscheincode eingeben muss. Und finde ihn nicht. Schade. Also wird die Suche bemüht und ich habe einen Treffer. Gebe meinen Gutscheincode ein und Simyo sagt: Leider steht unser Server grade unter Strom, versuchen sie es später noch einmal. Sonntagmorgens zwischen 7 und 9 Uhr.

Irgendwie ist es wie überall. Man quält sich so durch. Läuft alles, ist alles gut. Hat man Probleme, dann hat man ein Problem.
Werde ich jemals meinen Gutscheincode eingeben können?
Wird jemals meine “Flat” freigeschaltet und werde ich wirklich darüber per SMS informiert?
Werde ich am 9.12. noch mein immer-und-überall-Internet haben?
Fragen über Fragen…

Kommentarabo wieder OK

Ups, fast hätte ich es vergessen…

Ich hatte es ja schon geahnt, das “subscribe to comment”-Plugin ist umgemodelt worden, so dass man (ich) es wieder gefahrlos benutzen kann. Also ohne Gefahr für mich, eine Abmahnung zu kassieren.

Wer also Kommentare abonniert, wird nun eine E-Mail mit einem Link erhalten und kann so bestätigen, dass er auch wirklich derjenige war, der die Kommentare haben wollte.

Wenn es denn so sein soll.

Kommentare abonnieren abgeschaltet

Da scheinbar jemand eine neue Masche entdeckt hat Geld zu machen und ich auf eine Abmahnung gern verzichten würde, habe ich das Plugin "subscribe to comments" deaktiviert. Das heißt, über nachfolgende Kommentare kann man momentan nicht per Mail informiert werden.

Das zwischenzeitlich empfohlen alternative Plugin weist Sicherheitslücken auf und ist dann doch keine Alternative. Ich hoffe aber, dass der Entwickler von "subscribe to comments" seine Anwendung updatet und ich sie dann wieder einsetzen kann.

So lange sind Folgekommentare nur direkt hier auf der Webseite nachzulesen oder über den RSS-Feed zu abonnieren, der unter dem Beitrag zu finden ist.

Todo

Mit meinem schnuckeligen neuen Server habe ich mich echt angefreundet. Zumal ich mir grade mal eine mobile Flatrate gegönnt habe und per Handy und Notebook ins Internet kann. Also mal eben von der Arbeit die Mails ansehen. Das ist klasse! Für drei Monate erstmal. Danach muss ich das mit mir verhandeln. Ist ja nicht ganz billig mit 25 € im Monat. Da ich aber auch noch zwei Dienstreisen mit Übernachtungen im nächsten Monat habe, wollte ich mir mal den Luxus gönnen. Wenn das mal nicht nach hinten losgeht. Erst mal dran gewöhnt, will man wahrscheinlich nicht mehr drauf verzichten.

Aber zurück zum Server. Also der ist ja nun immer in Aktion. Nur: er möchte ein Update machen und muss dann sicherlich neu starten. Das wäre vielleicht noch zu verschmerzen. Blöd ist aber, dass ich auch noch immer kein Image vom kompletten System habe. Dazu müsste man ihn ja mal längere Zeit quasi abstellen. Jedenfalls ist Server nicht Server, wenn er grade das Image macht.

Sitze ich hier am Rechner und bin am internetten oder am Mails lesen oder sonstwas Wichtiges am machen, dann kann ich den Server nicht abstellen. Dann geht hier ja auch nix mehr.
Mach ich Sport (der inzwischen ja wieder Indoorsport ist), stehe ich auf meinem Crossi und gucke dabei einen Film. Und der liegt wo? Auf dem Server. Also keine Chance.
Tagsüber geht sowieso nicht, da hab ich ja jetzt die mobile Flatrate und muss mal auf den Server zugreifen können.
Nachts ist nicht weniger schwierig. Erstmal muss ich zum Einschlafen immer noch im Bett irgendeine aufgenommene Reportage gucken, die sich auf dem Server befindet.
Und hinterher schlafe ich. Außerdem muss der Server bestimmt nachts was aufnehmen, weil da ja meine TV-Karte drin steckt.

Ein Dilemma. Vor ein paar Wochen hatte ich noch gar keinen Server und jetzt habe ich einen, den ich niemals aus machen kann.

Morgen Nachmittag wird zwischen 15:00 Uhr und 18:20 Uhr nichts aufgenommen und ich werde mit 99%iger Sicherheit Perlen drehen. Da muss es was werden.

Ich mach mir mal schnell einen Termin im Handy und wundere mich, mit was für Sachen ich zu kämpfen habe. Mistgedöns!

P.S.: Heute gab es unten schon wieder Bratfisch. Vielleicht waren irgendwo Fischstäbchen im Angebot. Gibt es ein Gesetz, das die Häufigkeit der Zubereitung von Bratfisch in Mehrfamilienhäusern regelt?

Freizeitentzug

Ja, hier ist echt wenig los in der letzten Zeit. Das liegt daran, dass ich Urlaub habe. Klar, oder?

Das letzte Wochenende (eigentlich Donnerstag bis Montag Mittag), war wieder mal Computerzeit. Wenn man sonst nix zu tun hat.
Nach 7,5 Jahren hat Tobi mich endlich so weit gehabt, dass ich von allein behauptet habe, einen Server zu brauchen. Hätte ich gewusst, was auf mich zukommt…

Mit meinen NDAS-Laufwerken (die Dinger, die schon mal alle Daten in mein Netz lieferten, ohne dass ein spezieller Rechner an sein musste), war ja schon der erste Schritt getan, mich quasi anzufixen. Immer auf alle Daten zugreifen können ist schon toll. Aber ein richtiger Server hat ja noch mehr Vorteile.

Zwei Vorgaben hatte ich allerdings: er sollte wenig Strom verbrauchen und möglichst leise sein. Also Internet durchforsten, Komponenten auswählen, bestellen, bekommen, in meinen Aufnahme-Rechner-Tower einbauen, Software drauf, fertig. Soweit meine Vorstellung. Bis auf fertig war das auch soweit realistisch. Das war dann der späte Donnerstagnachmittag. Ich dachte, nu isses gleich soweit, alles fertig, wir machen die Kiste an und gucken ein paar Folgen Akte X. Weit gefehlt, ganz weit.

Dann ging es erst richtig los. Ich erspare euch die Einzelheiten. Zwischendurch war ich so weit, dass ich am liebsten meine NDAS wieder angeschlossen hätte. Freitag ist Tobi freiwillig ganz früh aufgestanden, damit wir alles schaffen. Samstagmorgen hätte ich Feuer speien können. Da stehe ich immer um 7 Uhr auf, erledige "meine Internet-Tätigkeiten des frühen Morgens" und wecke Tobi dann um 9 Uhr. Gewöhnlich. Diesmal hab ich mich um acht ins Schlafzimmer getrollt und mich ausgeweint, was alles nicht geht und Tobi zum erneuten frühen Aufstehen überredet.
Ab Sonntagmorgen war ich dann soweit beschwichtigt. Am Montag mochte ich meinen Server dann schon ganz gern. Und jetzt geb ich ihn nicht mehr her. So.

Warum das alles so lange gedauert hat? Weil ich ganz genaue Vorstellungen habe, wie etwas zu funktionieren hat und mich ungern auf Kompromisse einlasse. Und weil der Aufbau eines gemeinsamen virtuellen Netzwerks von Tobi und mir mehr als hakelig war, aber das war nun etwas, was Mann sich in den Kopf gesetzt hatte. Außerdem haben wir zum Schluss auch noch umgebaut, der Server steht jetzt in einem anderen Zimmer. Und zwischendurch hat uns mein einer Monitor, bzw. der Grafikkartentreiber längere Zeit Nerven gekostet.
Wir waren zwischendurch einkaufen, mindestens einmal spazieren, haben Sonntag Sport gemacht und waren Samstag erst essen und dann zum genialen Ärzte-Konzert (pflegeleicht – evil – süüüß).

Und nun kann ich von überall (wo es Internet gibt) mit meinem Notebook auf meinen Server zu Hause und mit meinem Outlook arbeiten oder meine Fernsehaufnahmen programmieren. Oder sonstwas machen, was ich jetzt noch nicht mal ahne.
Braucht ihr nicht? Ich brauch’s. Big Grin

Schluss mit langweiligen PDFs

Eins meiner Lieblings-Tools ist der PDF XChange Viewer.

Wie oft liest man in einem PDF und möchte sich Notizen zum Text machen oder irgendwas Wichtiges markieren. Und das ist ja normalerweise nicht möglich.

Mit dem PDF XChange Viewer ist es möglich, weil das nämlich, anders als sein Name vermuten lässt, nicht nur ein reiner Viewer ist.

Man kann Textfelder oder Sprechblasen hinzufügen, Text markieren/unterstreichen/durchstreichen. Man kann Pfeile, Stempel und andere diverse Formen einfügen. Und die meisten Werkzeuge lassen sich auch noch umfangreich einstellen.

Noch dazu ist er ein komfortabler Viewer, der nichts vermissen lässt.

Die eingegebenen Kommentare lassen sich von anderen Lesern beantworten.

Alle am Dokument vorgenommenen Kommentierungen können über eine Kommentarleiste auf einen Blick angesehen und angesprungen werden.

Diese Funktionen sind alle in der Free-Version vorhanden. Eine Pro-Version mit erweitertem Umfang ist ebenfalls erhältlich.

Backup! Täglich! Keine Ausrede!

Immer und immer wieder lese ich in Foren, dass eine Festplatte kaputt gegangen ist und wo bekomme ich jetzt meine Daten her?!?!

Und ich muss sagen, dass ich dann nur noch denke: selber Schuld. Da regt sich kein Fünkchen von Mitleid, aber so gar nicht. Devil

Wem ist nicht schon mal ein Fernseher, eine Waschmaschine, ein Kühlschrank, ein Staubsauger oder gar das Auto kaputt gegangen. Ärgerlich, aber gehört zum Leben, oder? Und von einer Festplatte erwartet man, dass sie ewig lebt?

Dort werden die Fotos von der Hochzeit und den anschließenden Flitterwochen auf Bali gespeichert, genau wie die Magisterarbeit und die Briefe ans Finanzamt und den Rechtsanwalt. Oder die Präsentation für morgen inklusive der 385 Excel-Tabellen, die die Ausführung belegen. Oder auch nur die Sammlung von Kochrezepten und ein paar Schnappschüsse vom Klassentreffen. Und das ist euch nicht wichtig? Darauf könntet ihr von jetzt auf gleich verzichten? Na dann…

Also mir sind meine Daten wichtig. Ich möchte weder Fotos, noch Briefe, noch sonstwas verlieren. Auch mühselig zusammengefummelte Programmeinstellungen möchte ich nicht noch mal machen müssen. Also werden meine Daten gesichert. Und da jeden Tag Daten hinzu kommen, man denke nur beispielsweise an E-Mails, werden sie auch täglich gesichert.

Welches Programm man dazu benutzt, ist relativ egal. Wenn man sich mal auf die Suche macht, gibt es auch etliches an Freeware. Da muss man halt sehen, was einem am besten gefällt. Und dann sollte man auch das Wiederherstellen mal ausprobieren. Blöd nämlich, wenn es dann daran scheitert.

Wenn man einmal ein Vollbackup gemacht hat, muss man täglich nur noch die Änderungen sichern, was wohl die meisten Programme unterstützen. Das ist eine Sache von ein paar Minuten.
Das lässt sich alles automatisieren und viele Programme unterstützen auch das. Hinterher automatisch den Rechner runterfahren. Fertig. Und selbst wenn man es manuell anstößt, hat man einen Aufwand von Sekunden.

Ach ja, mehr als ungeschickt ist es übrigens, die Daten auf die gleiche Festplatte zu sichern. Denn kaputt ist kaputt.

Und wenn ich dann endlich eine schnellere Internetverbindung habe, werde ich meine Datensicherung irgendwo im Internet ablegen. Verschlüsselt natürlich. Aber fast 40 GB die Leitung hoch zu quälen ist mir mit 128 kBit/s doch ein bisschen nervig.

Und natürlich sollte man auch auch die Daten sichern, die man auf einem Server hat und die z.B. hier so ein Blog füttern. Im Notfall ist man froh drüber.

Also Daten sichern, ohne Widerspruch!

2.5.1 -> 2.6

Irgendwann an diesem Wochenende werde ich WordPress (also die Blogsoftware) updaten.

Wenn alles gut geht, dann wird davon nicht mehr zu merken sein, als vielleicht ein Ausfall von ein paar Minuten.

Wenn nicht alles gut geht, dann werde ich hier schwer am fluchen sein und Plan B tritt in Kraft: Tobias muss ran. Big Grin

Ich wäre allerdings für die erste Variante.

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