Wir üben noch

Sonntag waren wir durch eine Geburtstagsfeier am Samstag/Sonntag ein bisschen angeschlagen, aber das Wetter sagte: Geocaching!

Wenigstens eine kurze Runde, so als Nachmittagsspaziergang.

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Ausnahmsweise hatten wir uns schnell einen Multi und zwei Tradis ausgesucht, die in Gehreichweite lagen. Wir können für die Planung auch Stunden benötigen, wenn wir wollen. Da wird dann das Für und Wider der verschiedenen Caches und ihre Lage zueinander abgewägt, auf unterschiedlichsten Karten die Durchkommwahrscheinlichkeit eruiert, Tracks so rum und so rum geplant, ein Rucksack voll technisches Equipment mit den diversen Daten bestückt und zum Schluss noch die daraus resultierende Diplomarbeit in doppelter Ausfertigung ausgedruckt.

Sonntag waren wir schnell. Geht also komischerweise auch. Man hat dann immer das Gefühl, dass man was vergessen hat oder nicht optimal vorbereitet ist.

Geplant war: gute 3 km zum Multi, der sollte dann auch noch mal gute 3 km gehen, noch mal 2 km für die beiden Tradis und 3 km nach Hause. 12 km round about. Alles Theorie!

Der Multi war klasse. Bis zur Brücke. Wir wussten zwar, was wir suchen, aber habt ihr schon mal eine Brücke abgesucht? Nach 45 Minuten kannten wir jede Schraube beim Namen, waren von oben siebzehn Mal auf Knien rüber gerobbt, hatten unten jeden Winkel mit einem Spiegel abgesucht, uns die Lebensgeschichte eines Hundes und seines Hundemuggles angehört, nur das gesuchte Dingens, das war nicht da.

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Man hat ja seinen Ehrgeiz und aufgeben bei so einem netten Cache? Also try und error und wir begaben uns auf die Suche nach der wahrscheinlich nächsten Station. Die war dann aber leider nicht auszumachen. Frustriert traten wir den Rückweg an. Über die besagte Brücke. Noch einmal im Vorbeigehen gucken und tada: Fund. Muss jemand direkt nach uns dort installiert haben, das war nämlich vorher nicht da gewesen, da waren wir uns einig.

Der Rest (jedenfalls fast) des Multis war dann richtig schön. Zum Final hatten wir Buchstaben und Zahlen gesammelt und die mussten nur noch in die richtige Reihenfolge gebracht und dem GPSr gefüttert werden. Ich hab meinen Part mit der richtigen Reihenfolge drei Mal überprüft. Das mit dem GPSr war nicht in meiner Verantwortung.

Klar hat es uns ein klein wenig verwundert, dass die Stationen alle nur ein paar hundert Meter auseinander waren und das Final nun über einen Kilometer aus dem Wäldchen raus. Aber immerhin lag es an einer Straße. Das macht schon irgendwie sicher. Freies Feld hätte uns vielleicht zur Prüfung bewogen, aber Straße ist mal ganz sicher OK.

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Um es kurz zu machen: Das Final holen wir uns dann mit den anderen beiden Caches zusammen an einem anderen Wochenende. Ist doch schön, wenn man noch ein paar Ziele in der näheren Umgebung in petto hat. Und so eine 0 schleicht sich bei Koordinaten schon mal schnell an der falschen Stelle ein. Und wenn wir gewollt hätten, wären wir auch noch mal zurück gegangen, aber auch so hatten wir zu Hause die geplanten 12 km runter. Und das war ja wohl eine Punktlandung.

Vielleicht geht es doch

Die letzten x Jahre: Meine Tageszeitung ist (mit Ausnahme der Urlaubszeit) pünktlich morgens um 4:30 Uhr in der Zeitungsrolle. Beim Abschluss des Vertrages war mir zugesagt worden, dass ich die Zeitung beim Verlassen meines Habitats in der Zeitungsrolle vorfinden würde. Natürlich hatte ich das nur mündlich. Blöd, weiß ich später. Niemalsnicht was nur mündlich machen.

Die letzten x Wochen: Keine Zeitung morgens um 4:45 Uhr, sondern erst bei der Heimkehr. Abends keine Lust oder keine Zeit. Zeitung wird um einen Tag versetzt am nächsten Morgen gelesen. Da kommt man ganz durcheinander, weil einige Sachen schon vorbei sind, bevor man sie gelesen hat.

Letzten Samstag: Ich erfahre, dass mein langjähriger Zeitungsträger den Job an den Nagel gehängt hat und jetzt Rentner sein will. Bei meiner Zeitung muss ich nicht nachfragen, das habe ich vor Jahren schon mal gemacht: Zeitung um 4:45 Uhr kann man mir nicht zusagen, hätte auch nie jemand zusagen dürfen. Geht nicht.

Letzten Samstag 13 Uhr: Die Kündigung meiner Tageszeitung findet den Weg in den Briefkasten. Warum ich nicht mehr will, habe ich ihnen mal trotzdem dazu geschrieben.

Heute morgen 4:30 Uhr: Vor meinem Haus hält ein Auto und Sekunden später höre ich Gewurschtel an der Zeitungsrolle. Heute Morgen muss ich die Zeitung von gestern und von heute lesen. Was für ein Stress schon vor sechs Uhr morgens.

Mal sehen, ob meine Kündigung jetzt einfach so bestätigt wird oder was jetzt passiert. Optional kann ich ja auch ein neues Abo abschließen und noch mal Kugelschreiber, Kapselheber (Bierdeckelöffner) und Einkaufswagenchip abstauben.

Schwerin, Schwerin, wir waren in Schwerin!

Kurzer Kurzurlaub mit viel Wasser, wandern, paar Geocaches, zu wenig Sonne, aber viel Spaß.

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Und wer Schwerin per Twitter lesen möchte, der guckt mal bei Tobi vorbei.

Ich hab jetzt einen Anwalt

Und der kostet mich keinen Pfennig.

Elena

Ich will

Ich will einen eBook-Reader, der toll schnell ist und super lesbar, spiegelfrei, riesengroß und taschenklein, unkaputtbar. Notizen muss er können, WLAN musser haben, aaaalle Dateiformate soll er lesen und perfekt darstellen können. Touchscreen ist selbstverständlich, lange Akkuzeit.

Nebenbei ist das Ding Netbook mit Android drauf, weil ich Android so gern mag. Aber auf meinen Firefox oder zumindest einen Browser mit unendlichen Erweiterungsmöglichkeiten möchte ich nicht verzichten. Toll Auflösung, noch immer super Akkuzeit. UMTS natürlich, was will ich mit Android ohne UMTS? GPS? Na gut.

Soll nicht aussehen wie ein Henkelmann. Aber bitte kein Klavierlack, wo man jeden Fingertapps drauf sieht. Schnittig, modern, griffig, elegant.

Asso ja, bezahlbar natürlich. Max. 400 € ist Schmerzgrenze. Gern günstiger, aber nicht billiger.

Und ich will das heute und hier und nicht erst in drei Jahren oder eine Ankündigung fürs dritte Quartal anno irgendwas. Oder auf der anderen Seite des Erdballs.

Heute schick zu Amazon surfen, mit 1-Click bestellen und morgen im Briefkasten.

Ja nun macht mal.

So sieht es aus

Caschy von notebooksbilliger.de sagt, dass wir mal unseren Blogger-Arbeitsplatz zeigen sollen. Als Belohnung gibt es vielleicht einen schicken, neuen, schnellen Rechner. Dann zeig ich doch mal.

Arbeitsplatz 009

Meistens blogge ich von diesem Platz aus, dazu gehört der linke Tower. Ich erspare euch die Einzelheiten. Leise, Grafik on board, Surf- und Schreibmaschine. Frau zockt nicht.

Den zweite Blogger-Arbeitsplatz (vorne vor) hab ich mal umgeklappt, was ich ganz selten mache. Ein HP Pavilion tx2000. Das ist ein 12’’ Notebook, bei dem man dem Display den Hals umdrehen kann und das dann zum Tablet wird. Das nutze ich aber so gut wie nie, weil es einfach zu schwer ist mit um die 2 kg. Aber ansonsten liebe ich das Teil und habe es tagtäglich im Einsatz. Auf der Couch oder bei der Arbeit.

Der dritte, ganz kleine Blogger-Arbeitsplatz ist der ganz mobile: mein Milestone. Nachdem ich jetzt mit Android 2.0.1 endlich Zugriff auf den ganzen Market und inzwischen auch root habe, liebe ich es noch viel mehr. So schön schnell und schön und schnell.

Daneben steht dann noch mein altes Acer Aspire, das ich als Fernseher nutze, wenn ich am Rechner sitze. Für viel mehr ist es nicht mehr zu gebrauchen. Laaaaaaangsam.

Ganz rechts im Bild, da wo mein Etikettendrucker (geiles Teil, schlechte Software) drauf steht, ist mein Server. Ich gebe zu, ohne Tobi hätte ich den nicht, aber jetzt weiß ich: nie wieder ohne Server. Wie geil von überall (wo man Netz hat) auf die Daten zu Hause zugreifen zu können, die digitale Fernsehzeitschrift ansehen und den digitalen Videorekorder timen zu können. Von überall auf die Geocaching-Datenbank Zugriff zu haben. Und noch eine Million mehr Vorteile.
Der Server versorgt dann auch die Rechner im Schlaf- und Sportzimmer mit Internet und Filmen.

Und ganz rechts, neben dem Server, da ist die Kabelhölle.

Arbeitsplatz 007

Hat jeder, oder? Ich warte ganz dringend auf Strom aus der Luft. Und überhaupt ein kabelfreies Leben. Und nicht nur ich. Als irgendwann mal ein telekomischer Techniker bei mir war und ich dort hin deutete, meinte er, er guckt erst mal am Port, ob da was ist und rauschte von dannen. Zu seinem Glück war was am Port.

Fiktion vs. Realität

Ich schlidderte und schlurfte heute in Gummistiefeln im Regen kilometerweit über nasses Eis Richtung nächster Messstation. Es ist kalt, nass, ich trage einen Plastikkorb mit Flaschen und Kram. Die Flaschen sind noch leer, der Korb wird trotzdem immer schwerer. Der Regen klatscht mir ins Gesicht. Schnell komme ich nicht vorwärts, weil ich immer wieder in den Schnee einbreche. Dort, von wo ich normalerweise meinen Weg beginne, kann man heute nicht parken. Zu viel Eis-Schnee-Matsche. Ich trau mich jedenfalls nicht, weil ich mich hier schon mal festgefahren habe. Bei den anderen Messstellen heute wird es nicht anders aussehen. Beim letzten Stück Zivilisation werde ich das Auto abstellen und den Weg zu Fuß antreten. Mir kommt in den Sinn, dass ich mir das damals nicht so vorgestellt hatte…

Vor *räusper* 22 Jahren, als ich noch für einen führenden Eiscremehersteller als Giftmischer tätig war, entdeckte ich diese Stellenanzeige in der Zeitung. Die Bewerbung war schnell geschrieben, denn die Stelle war ein Traum. Jedenfalls für jemanden, der raus wollte aus Zickenkrieg, Cliquenwirtschaft und vor allem weg von der Schichtarbeit.

Einer damaligen Kollegin ging es wohl ähnlich und obwohl wir Konkurrentinnen um den Job waren, malten wir uns den Arbeitsplatz in den schönsten Tönen aus. Die Laborarbeit war ja erst mal Nebensache, denn da stand, dass man auch Probenahmen machen musste. Probenahmen… in so einem Umweltamt. Kopfkino:
Herrliches Wetter, blauer Himmel, grüne Wiese, kleiner Plätscherbach. Ich schmeiße einen (kleinen!) Eimer in den Bach, ziehe ihn mühelos heraus, Stecke ein paar Elektroden ins Eimerchen. Erst mal Sonnencreme auftragen, damit man keinen Sonnenbrand bekommt. Laufe ein bisschen am Bach entlang, vielleicht sogar barfuß, schmeiße mein Eimerchen wieder ins Wasser, steige irgendwann in meinen mit Hightech ausgerüsteten Probenahmebus und fahre zur nächsten herrlichen Stelle. Ich rette die Natur.

Die Realität… siehe oben. Das Eimerchen hat dann 10-15 l Inhalt und muss auch ggf. drei Mal gefüllt werden. Und es müssen einige Höhenmeter und dann noch das Brückengeländer überwunden werden.
Und von blauem Himmel kann man meistens auch nur träumen. Oder irgendwann träumt man davon, dass man endlich keinen blauen Himmel mehr hat und bitte, bitte mal wieder Wolken vorbei gucken.
Straßen hören auch manchmal einfach auf, aber das Ziel ist leider noch nicht erreicht.
Oder es ist Sturm.
Oder man fährt den ganzen Tag hinter Treckern hinterher.
Oder das Auto geht kaputt.

Zum Glück bin ich ja kein hauptberuflicher Probennehmer, habe nur ein paar einzelne Aufgaben oder mal eine Vertretung und muss nicht jeden Tag raus.

Und irgendwie ist es trotzdem schön. Auch wenn nicht jeder Außendiensttag ein Highlight ist. Aber manchmal ist es fast wie vor 22 Jahren gedacht. Außer, dass man trotzdem arbeiten muss und richtig dreckig wird und auch gar nicht die Zeit ist, sich überall die Schuhe auszuziehen.

Fachmann benötigt

Heute morgen gestikulierte jemand an der Ampel neben mir ganz fürchterlich. Es war 5 Uhr und ein bisschen und ich hätte das elegant ignorieren können. Aber Tobi meinte, ich sollte mal das Fenster runter kurbeln. Fremde Menschen um die Uhrzeit…
Der nette Herr wollte mir aber nur eine schlechte Mitteilung machen: Linkes Rücklicht geht nicht. Ähhh! Sowas artet doch immer in Arbeit aus.

Morgens hab ich dann gleich mal die Bedienungsanleitung (deutsch) meines in Ungarn aus viel Kunststoff und wenig Blech zusammengedengelten Japaners mitgenommen, um schon vor der Mittagspause das Vorgehen herauszufinden. Kinderspiel! Klappe im Kofferraum abnehmen, so eine Kunststoffhalterung rausziehen, da hängt ein Kabel dran und daran ist die Lampe, die irgendwo dann noch reingedreht ist.

10 Minuten nach Beginn der Mittagspause bat ich Tobi dann abzubrechen. Ich würde es Toyota überlassen. Ich bin ein Mädchen und kann sowas genetisch bedingt nicht und Programmierer wohl auch nicht.

Nach Feierabend dann also zu Toyota. Beim kurzen Warten auf den Mechaniker hab ich mich dann schon ein bisschen mit dem netten, großen, schwarzen Toyota-Hund angefreundet.
Der Mechaniker machte dann erst mal so einen Eindruck, als wenn er das in Sekundenschnelle erledigen wollte. Positives Denken ist ja immer von Vorteil.

Ich stand daneben und hab versucht mir das genau anzusehen, aber wir passten nicht beide in den Kofferraum. So scharrte ich ein bisschen mit den Füßen im Schnee. Der Mechaniker ging das erste Mal rein, um Werkzeug zu holen. Ich spazierte ein wenig ums Auto. Der Mechaniker ging das zweite Mal rein, um seine Jacke anzuziehen und seine Mütze aufzusetzen. Der Hund wurde raus gelassen (um mich abzulenken?). Ich kickte dem Hund Eisstücke zu. Der Hund fraß schönen weißen Schnee. Ich scharrte mit den Hufen. Der Mechaniker ging rein, um weiteres Werkzeug zu holen. Der Hund fraß ekelig braunen Schnee. Ich tappste noch mal ums Auto. Der Mechaniker baute das Auto rund um das Rücklicht ab. Als er das Rücklicht in der Hand hatte, konnte er prima die kleine Lampe einsetzen. Der Hund und ich sahen ihm interessiert zu. Er musste nur noch das Auto wieder rund ums Rücklicht anbauen. Der Mechaniker, der Hund und ich gingen zufrieden rein und ich bezahlte 3,18 € für das Lämpchen.

Nächstes Mal fahre ich gleich zu Toyota. Hat ja doch alles keinen Sinn.

Mit Bildern arbeiten Teil 2

Bezug nehmend auf mein Post vom 12.02.2010 und dank der Tagesschau gibt es nun ein neues Bild:

Ich suche (und finde) Quecksilber in der Größe eines halben Zuckerstücks in der Menge Schnee, die Deutschland am 16.02.2010 bedeckt (umgerechnet in Wasser).

Der Bodensee scheint mir ein guter Vergleich für alles zu sein.

Hallelujah

Ab Montag gehe ich wieder Flüsse retten, kleine Regentropfen zählen und mache mich auf die gefährliche Suche nach dem zuckerwürfelgroßen Stück Quecksilber im Bodensee.

Na ja, der letzte Teil stimmt nicht ganz. Das gefährlich war für die Dramatik. Obwohl, wenn man bei uns eine Nase nimmt oder sich was über die Finger laufen lässt oder sich gar was in die Augen spritzt, dann kann man sich schon was wegholen. Wobei weg durchaus das richtige Wort ist.

Der Bodensee stimmt auch nicht. Nicht mal in Amtshilfe. Aber der hat einen Grund, auf den ich gleich komme.

Der Zuckerwürfel… Man soll ja immer mit Bildern arbeiten, wenn man etwas vermitteln möchte. Und einen Zuckerwürfel, den kann sich ja wohl jeder vorstellen. Genau wie den Bodensee, jedenfalls einigermaßen. Man merkt schon mal, dass das was ziemlich Kleines in was ziemlich Großem ist.

Das ist einfach bildhafter, als wenn ich sage: ich suche das Quecksilberkügelchen mit einem Umfang von 592 µm (fiktiv!) in der Elbe. Hat da jetzt vielleicht einer ein Bild im Kopf. Dann herzlichen Glückwunsch.

Das ist jedenfalls das, was wir Praktikanten und allem was bei uns noch so durchgeht erzählen, wenn es darum geht, in welchen Größenordnungen wir analysieren können.

Und Tobi (der mit dem Hundi) liebt diesen Satz ganz besonders (nicht, Tobi? :-) ) und behauptet, dass er die Praktikantenführungen durchs Elementlabor auch schon machen könnte. Dabei ist der bei uns die ganze Zeit nur auf der Suche nach instabilen Flüssigkeiten und möchte mal Peng und Puff im ganz großen Stil erleben. Machen wir aber nicht, wir brauchen alle noch unsere vollzähligen Extremitäten.

Jedenfalls wird ab Montag nicht mehr so viel getwittert und gebuzzt und ferngesehen und gelesen und geschlafen, sondern da wird wieder gearbeitet. Und das finde ich gut.

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